Multiprojektmanagement

Zeitraum: 20 Monate

Rolle: Multi-Projektmanager

 

Für den Bereich Elektronikentwicklung galt es mehr Transparenz in der Entwicklung von Elektrik-/Elektronikkomponenten und -systemen zu gestalten.

Für einen neuen Multiprojektbericht für das mittlere und obere Management war es notwendig die Berichterstattung auf Komponenten- und Systemebene zu detaillieren und prozesskonformer auszurichten. Hierzu wurden Metriken eingeführt und die dafür notwendigen Methoden und Planungsabläufe in Qualifizierungsmaßnahmen individuell erarbeitet und geschult. Ein Coaching war Bestandteil der Prozessverbesserung.

Schnittstellen galt es insbesondere zu weiteren Bereichen wie der Entwicklungsplanung, der Mechanikentwicklung und der Qualitätssicherung aufzubauen.

Neben dem Berichtswesen wurde auch ein monatliches, persönliches Projektgespräch mit der Bereichsleitung eingeführt.

 

Herausforderungen:

  • Analyse der vorhandenen und gewünschten Berichterstattung in den Einzelprojekten und konsolidierend
  • Konzeption der Berichtskultur im Fachbereich
  • Analyse der vorhandenen Prozessgestaltung und -kultur
  • Konzeption der Methoden zur neuen Projektplanung

 Erfolge:

  • Höhere Transparenz in der Einzelprojektabwicklung und im Multiprojektmanagement
  • Optimierte Steuerungs- und Eskalationsmöglichkeiten
  • Frühzeitiges Aufdecken von übergreifenden Projektschwierigkeiten
  • Kompetenzsteigerung der Projektleiter im Bereich Projektmanagement 

Funktionale Sicherheit

Zeitraum: 18 Monate

Rolle: Projektmanager

Neue Gesetzes- und Normanforderungen für die Durchführung der "Funktionalen Sicherheit" in der Landwirtschaft galt es zu analysieren und in einem Konzept, später auch in einer Verfahrensanweisung und in angepassten Entwicklungsprozessen, im Unternehmen international abzustimmen und durch das Management bestätigen zu lassen.


In einem internationalen Projektteam mit verschiedenen Geschäftsfeld-, Bereichs- und Prozessvertretern wurde das Vorgehen abgestimmt und sukzessiv durchgeführt.


Herausforderungen:

  • Einarbeitung in das Themengebiet der Funktionalen Sicherheit (gem. ISO 25119)
  • Stakeholder-Management, um das Optimum an Veränderungen für die verschieden betroffenen Bereiche entlang der gesamten Wertschöpfungskette, international zu finden und umzusetzen
  • Abstimmung mit parallel laufenden Projekten im Bereich Prozessverbesserung
  • Gesetzes-/Normkonforme Auslegung der Aktivitäten zur Funktionalen Sicherheit im Abgleich zur bestehenden Prozessgestaltung

Erfolge:

  • Einheitliches Verständnis zur Auslegung Funktionale Sicherheit in der Unternehmensgruppe
  • Vorlage eines intern und extern abgestimmten Konzeptes zur Planung und Auslegung der Funktionalen Sicherheit in der Unternehmensgruppe
  • Initiierung von Prozessänderungen
  • Durchführung von Schulungen und Workshops zur Themensensibilisierung